Ortsverein
Die Kampagne "Andreas PEISER - Bürgermeister für ALLE" startet am Samstag, den 12. August 2006. Vier Wochen vor der Wahl des neuen Bürgermeisters der Verbandsgemeinde startet Andreas Peiser die heiße Phase im Kampf um den Chefposten in der Friedhofstraße 3.
Ab 9:00 Uhr findet zum Auftakt ein Infofest am Kreisel der Mittelpunktgemeinde Waldfischbach-Burgalben statt. Alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde sind herzlich eingeladen.
Die Sparkasse Südwestpfalz hat angekündigt 21 Ihrer 60 Geschäftsstellen zu schliessen. Hiervon sind auch die Geschäftsstellen Burgalben, Höheinöd und Horbach betroffen. Ortsbürgermeister Peiser hat gemeinsam mit seinen Kollegen Mayer und Weber (Horbach und Höheinöd) eine Unterschriftenaktion gegen die Schliessung gestartet.
Viel Wind um Strom zu erzeugen gibt es bestimmt in und um Waldfischbach-Burgalben. Einer nicht namentlich zu nennenden Regionalpartei sei Dank. Immerhin will diese ja jede Menge Dampf machen, was letztlich nichts anderes ist als heiße Luft. Wie sich das mit den Windrädern aber wirklich verhält erfahren Sie hier. kurze Zusammenfassung.
Der SPD Gemeindeverband hat in seiner Sitzung am 17.05.2006 einen Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde nominiert.
Auf der gut besuchten Versammlung im Naturfreundehaus Waldfischbach wurde der Ortsbürgermeister von Waldfischbach-Burgalben, Andreas Peiser, mit rund 90 % der gültigen Stimmen gewählt.
Antrag: Der Gemeinderat möge beschließen: Vertreter der Gemeinde (Bürgermeister, Beigeordnete und Gemeinderäte) besuchen ortsansässige Firmen und versuchen im persönlichen Gespräch zu erreichen, dass diese Betriebe junge Menschen (Schulabgänger) ausbilden. Vertreter jeder Fraktion – am besten solche mit Verbindungen zur Wirtschaft - , der Bürgermeister und die Beigeordnete bilden zusammen mit Vertretern des Wirtschaftsförderkreises ein Gremium. Dieses Gremium erstellt eine Liste, nach der sie Kontakt zu den Firmen aufnehmen. Vorher werden sie durch einen Vertreter der Arbeitsagentur über die grundsätzlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten der Lehrlingsausbildung informiert. Hierbei sollte auch die Möglichkeit einer Ausbildung als sogenannte Anlehre für schwache Schulabgänger erörtert werden. Zum Abschluss der Aktion wird sich die Gemeinde bei den Firmen für die zu Verfügung gestellten Ausbildungsplätze im Amtsblatt bedanken.