- Bruchwiesen (hier kann das Wasser als zusätzliches Element zugeleitet werden)
- Kapellenstraße
- Hirtenstraße
Begründung:
Die auf den Spielplätzen bisher genutzten Geräte sind teuer, bedürfen dauernder Wartung und sind in hohem Maße reparaturanfällig. Außerdem werden nur die wenigsten von den Kindern wirklich und dauerhaft angenommen, sondern nach kurzer Benutzung wieder verlassen. Die von ihnen ausgehenden Anreize zu kreativer Betätigung sind äußerst gering. Fachleute wollen heute schon die üblichen Anlagen nicht mehr als „Spiel“ sondern als „Geräteplätze“ bezeichnet wissen. Eine Änderung, bei der Spiel- und Gestaltungsdrang der Kinder mit natürlichen Materialien entgegengekommen wird, ist dringend erforderlich und soll mit den im Antrag angegebenen Plätzen begonnen werden.
Jedem Erwachsenen wird noch in Erinnerung sein, wo er sich als Kind bevorzugt zum Spielen und Bauen mit anderen Kindern immer wieder getroffen hat und intensiv beschäftigt war; meistens waren das Grundstücke, mehr oder weniger verwildert, aber mit Sand, Sandhügeln, Felsen und am Wasser.
Das ist heute noch so!
Hinzu kommt, dass die Spielmöglichkeiten der Kinder in den Wohngebieten wegen der geparkten Autos sehr gering und beengt sind.
Änderungen sind aus den genannten Gründen dringend.
Die Kosten hierfür sind vergleichsweise gering.
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Bürger für WFB e.V.
...und was wurde daraus?
Autor: BWB, Datum: 23.08.2005, 13:50 Uhr