
Zur aktuellen Debatte über die Zukunft der Atomkraft in Deutschland erklärt Alexander Fuhr:
„Julia Klöckner, Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen CDU, steht für die längeren Laufzeiten der unsicheren Atomkraftwerke in Deutschland. Bei der Abstimmung im Bundestag hat sie im vergangenen Herbst für die von Schwarz-Gelb gewollte Abkehr vom Atomausstieg gestimmt. Die nun angekündigte Aussetzung der Laufzeitverlängerung ist nichts weiter als der offenkundige Versuch, sich über die nächsten Wochen zu retten. Notwendig ist hingegen die sofortige Rückkehr zum Atomausstieg, wie er von der rot-grünen Bundesregierung bereits beschlossen wurde. Alte Atomkraftwerke müssen jetzt abgeschaltet werden. Die Schwarz-Gelbe Koalition muss ihre verfehlte Atompolitik beenden.“