18.07.2019 in Ortsverein

Anfrage zu Beziehungen zwischen Ortsbürgermeister Michael Oestreicher/ BWB und den Stadtwerken Kaiserslautern

 

Laut im Ort kursierender Berichte, welche durch Aufnahmen von der Wahlkampfveranstaltung „Kinoevent“ unterstrichen werden, gab es eine nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung der Stadtwerke Kaiserslautern für den Wahlkampf der BWB bzw. des Kandidaten Michael Oestreicher.

 

14.06.2019 in Kommunales

Pressemitteilung der VG-Ratsfraktion

 

Die neugewählte SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Waldfischbach-Burgalben hat sich am vergangenen Donnerstag zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Dabei wurde Jochen Werle aus Hermersberg in seinem Amt als Fraktionsvorsitzender einstimmig bestätigt, zu seinem Stellvertreter wurde ebenfalls einstimmig Andreas Peiser (Waldfischbach-Burgalben) gewählt, der dieses Amt bereits bisher innehatte.

 

31.05.2019 in Ortsverein

Offener Brief des Ratsmitglieds Andreas Peiser an den ehemaligen Ersten Beigeordneten Roland Schumm

 

Lieber Roland Schumm,

in den letzten drei Jahren hast Du Dich mehrfach bei mir bedankt, weil ich Dir in Deinem Geschäftsbereich, zum Teil gegen Deine eigene Fraktion zur Seite gestanden habe. Das habe ich gerne getan, auch weil ich froh war, dass die Ortsgemeinde einen Beigeordneten hatte, der in seinen Geschäftsbereichen etwas erreichen wollte. Das gleiche habe ich auch in der Legislaturperiode zuvor für Walter Becker getan hatte, dem ich unter anderem half das Bruchwissefeschd zu organisieren.


Am Sonntag haben Dir 711 Menschen aus Waldfischbach-Burgalben Ihre Stimme für das Amt des Ortsbürgermeisters gegeben. Ich habe erklärterweise nicht dazu gehört. Nicht weil ich Dich nicht leiden konnte, nicht weil ich Dich nicht für geeignet gehalten habe, sondern weil ich Anna Silvia Henne für die beste Wahl halte. Sie engagiert sich seit mehr als 30 Jahren im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten für unser Waldfischbach-Burgalben. Aus meiner Sicht macht sie das gut, engagiert und ehrlich. Da gibt es für mich keinen Grund jemanden anderen zu wählen.

 

16.05.2019 in Ortsverein

Ausführliche Richtigstellung - Ortsentwicklung - Bauplätze Baugebiet Hirtenfeld

 
Klaus Feller

Mal eine kurze Richtigstellung aus der Pressemitteilung der CDU und zwar über:

Ortsentwicklung - Bauplätze Baugebiet Hirtenfeld:

Richtig ist, daß eine Baufirma Erdmassen aus einem Straßenbauprojekt eingebaut hat.
Für die Baufirma war es überschüssiges Material, daß sie auf der Baustelle abgetragen hat, da die Straße verbreitert wurde.

Falsch ist, daß der Einbau für die Baufirma zum Nulltarif erfolgte. Das Material wurde von der Baufirma von den jeweiligen Abtragungsorten nach Waldfischbach-Burgalben transportiert und ordnungsgemäß und lagenweise eingebaut. Jede Lage wurde mit der Raupe einplaniert, und mit der Walze entsprechend verdichtet.
Ferner gibt es das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) vor, daß solches Aushubmaterial nicht auf Deponien endgelagert wird, sondern baulichen Zwecken zu zuführen ist.
Die gesamte Fläche wurde mit sandig-steinigem Material verfüllt, also ideales Bodenmaterial zur Auffüllung von Baugelände.

Wenn man von der Materie keine Ahnung hat, sollte man sich, bevor man irgend etwas veröffentlicht, bei Fachleuten kundig machen.

 

16.05.2019 in Ortsverein

Stellungnahme der SPD Fraktion im Ortsgemeinderat Waldfischbach-Burgalben zur „Pressemitteilung“ der örtlichen CDU

 

Der Sprecher der SPD Fraktion im Ortsgemeinderat, Andreas Peiser erklärt: Es ist traurig für unseren Ort, wie hier mit Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen umgegangen wird. Jüngstes und traurigstes Beispiel ist eine „Pressemitteilung“ die sich auf der Homepage der örtlichen CDU findet und anonym sowie von BWB-Mitgliedern in Facebook verbreitet wird. Von Seiten der CDU bekennt sich niemand namentlich als Verfasser.

Vor einigen Wochen hat die, von den Bürgerinnen und Bürgern in freier Wahl gewählte Ortsbürgermeisterin Ihre Bilanz der letzten fünf Jahre vorgelegt. Dass die CDU, als selbsternannte Opposition trotz Regierungsverantwortung in Form der von Ihr gewählten Beigeordneten, nicht mit allem einverstanden ist und manches anders sieht, ist ihr gutes Recht. Es spricht aber für sich in welchem Ton und Duktus man diese Kritik vorträgt. Sachliche Widersprüche? Leider Fehlanzeige, stattdessen persönliche und unsachliche Vorwürfe.

Gehen wir die Punkte einmal detailliert durch.